Nach einem Hoch folgt bekanntlich ein Tief. So oder so ähnlich lassen sich unsere beiden völlig unterschiedlichen Spiele innerhalb einer Woche beschreiben. Am Wochenende feiern wir noch einen starken 32:25-Heimsieg gegen Eyendorf, ehe wir am Donnerstag in Elsfleth sang- und klanglos mit 36:20 untergehen.
Eine Niederlage, die schmerzt – und deutlich zeigt: Ausruhen können wir uns noch lange nicht. Dabei begann die Partie in Elsfleth zunächst ausgeglichen. Beide Mannschaften leisteten sich Fehler im Angriff, standen aber kompakt in der Abwehr. Tore waren entsprechend Mangelware, nach 20 Minuten stand es folgerichtig nur 8:6. Doch mit zunehmender Spielzeit häuften sich unsere Fehler.
Gute Defensivaktionen wurden im Angriff nicht belohnt. Unklare Abschlüsse, überhastete Pässe und zu wenig Durchschlagskraft bestimmten unser Spiel. Elsfleth setzte sich bis zur Halbzeit konsequent auf 14:7 ab. Das Ziel für die zweite Hälfte war klar: neu beginnen, Fehler minimieren, wieder mit Freude Handball spielen.
Doch an diesem Abend wollte kaum etwas gelingen. Fehlwürfe, weitere Ballverluste, Schrittfehler, unglückliche Abpraller – die Liste wurde länger und länger. Ein echtes Aufbäumen oder eine Aufholjagd blieb aus. Am Ende steht ein deutliches 36:20 auf der Anzeigetafel.
Warum auf ein starkes Heimspiel eine so klare Niederlage folgt, bleibt rätselhaft. Doch lange wollen wir uns damit nicht aufhalten. Schon kommende Woche haben wir die Chance, es besser zu machen – und nach so einem Spiel steht fest: Genau das werden wir auch.
Das nächste Spiel bestreiten wir gegen TV Cloppenburg am Freitag, den 20.02., um 20 Uhr in Neerstedt.
Unterstützt uns in einem unserer letzten Heimspiele – es folgen nur noch drei Heim- und ganze sechs Auswärtsspiele. Kommt vorbei und feuert uns an!































